Roltex

Die Erfolgsgeschichte

Cafeteria „De Poort“

"Das Beste an Roltex? Der Service!"
Fedat Sari ist bereits seit Jahrzehnten als Unternehmer tätig. Er begann einst mit einer Frittenbude in Belgien und betrieb später unter anderem eine große Industriebäckerei sowie verschiedene Geschäfte in den Niederlanden. Mittlerweile besitzt er zwei Cafeterias, von denen die „Cafetaria de Poort“ am Brusselse Poort sein neuestes Lokal ist. In beiden Betrieben arbeitet er mit einem Vectron-Kassensystem. In Maastricht nutzt er das neue Vectron Smart-Konzept, bei dem auch ein Zahlungsterminal von Cikam für Bargeld an die Kasse angeschlossen ist.

Lösungen:

Ort:

Maastricht, die Niederlande

Das Unternehmertum liegt in der Familie

Fedat begann schon in jungen Jahren mit dem Unternehmertum. Seine Eltern waren selbstständig, und auch seine Brüder und Cousins sind selbstständig. Er selbst übernahm in jungen Jahren eine große Industriebäckerei. Dort arbeiteten etwa fünfzig Mitarbeiter, und täglich wurde Brot an etwa 120 Geschäfte geliefert. Nach neun Jahren verkaufte er die Bäckerei, woraufhin verschiedene andere Unternehmungen folgten. So betrieb er unter anderem eine Pommes-Frites-Bude in Belgien und später verschiedene Geschäfte in den Niederlanden.

 

Schließlich landete er in der Cafeteria “De Poort” in Maastricht. Von den verschiedenen Lokalen, die er bisher geführt hat, gefällt ihm dieses am besten. Das liegt seiner Meinung nach vor allem an der Atmosphäre. „Hier ist alles offen. Man sitzt nicht nur zwischen vier Wänden. Man sieht draußen die Sonne, den Regen und den Schnee. Das macht das Ganze lebendig.“

Vertraut mit Vectron

Fedat arbeitet schon seit langer Zeit mit Vectron zusammen. In Belgien kam er zum ersten Mal damit in Berührung, und mittlerweile nutzt er das System erneut in der Cafetaria de Poort. Vor allem die Benutzerfreundlichkeit und die Möglichkeit, selbst Anpassungen vorzunehmen, sprechen ihn an. “Diese Benutzerfreundlichkeit, dass wir es selbst programmieren können, ist mir wichtig.”

 

Laut Fedat bietet Vectron zahlreiche Möglichkeiten. Gleichzeitig muss er nicht alle Funktionen nutzen. Er kann das System nach seinen eigenen Vorstellungen einsetzen und bei Bedarf selbst programmieren. Gerade diese Kombination aus Möglichkeiten und Benutzerfreundlichkeit passt gut zu seiner Arbeitsweise.

Weniger Ärger mit Bargeld

Neben dem Kassensystem steht in der Cafeteria „De Poort“ ein Zahlungsautomat von Cikam für Bargeld. Der Kunde führt die Münzen und/oder Banknoten selbst ein. Das Geld wird automatisch geprüft, gezählt und sicher verwahrt. Dadurch muss der Mitarbeiter kein Bargeld mehr entgegennehmen, zählen oder Wechselgeld herausgeben.  

Fedat erzählt, dass er in der Vergangenheit regelmäßig mit Kassenunterschieden zu kämpfen hatte. Vor allem, wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig im Einsatz sind, kann es schwierig sein, herauszufinden, wo ein Unterschied entstanden ist.

Derzeit werden laut Fedat etwa 60 Prozent der Zahlungen per EC-Karte getätigt und etwa 40 Prozent in bar beglichen. Eine reibungslose Abwicklung von Barzahlungen bleibt daher weiterhin wichtig.

Was den Zahlungsautomaten angeht, ist er sich sicher: “Er macht keine Fehler. Er weiß es ganz genau.” Außerdem muss Fedat das Geld nicht mehr jeden Tag zählen. Er zählt den Tresor einmal pro Woche ab und muss sich den Rest der Woche nicht mehr darum kümmern.

Ein Service, der erreichbar ist

Für Fedat geht es bei einer guten Zusammenarbeit nicht nur um das Kassensystem, sondern vor allem um den Service drumherum. Er kennt Roltex mittlerweile seit etwa 25 Jahren und weiß, dass ihm schnell geholfen wird, wenn etwas nicht stimmt. “Wenn wir anrufen, wird der Anruf zurückgerufen und wir erhalten auch eine Rückmeldung”, erzählt er.

 

Laut Fedat lassen sich viele Probleme aus der Ferne lösen. Gelingt das nicht, kommt Roltex vor Ort vorbei. “Das finde ich gut.” Auch wenn ein Mitarbeiter einmal nicht weiterkommt, kann man sich an Roltex wenden, und man wird gemeinsam nach einer Lösung suchen. Diese Erreichbarkeit ist für Fedat ein wichtiger Aspekt der Zusammenarbeit. Ein gutes Kassensystem ist zwar schön und gut, aber das Wissen, dass jemand bereitsteht, wenn einmal etwas nicht funktioniert, gibt ihm das Vertrauen, damit zu arbeiten.

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